NEGATIVER RAUM
Michael wird seit jeher als „Lichtkünstler“ bezeichnet, da seine Aquarelle von Sonne und Licht durchdrungen sind. Die Grundlage dieses Effekts ist die Verwendung des Negativraums. In dieser Lektion erhalten Sie den Schlüssel zum Verständnis der Aquarellmalerei und entdecken, was der Formgebung zugrunde liegt. Schritt für Schritt folgen Sie dem Meister und erstellen ein Aquarell mit einer Orange.
Das Verständnis der Bedeutung des Negativraums ist das fehlende Puzzleteil, das Sie bisher von der Fähigkeit trennte, kompetent mit Aquarellfarben zu arbeiten und Licht darzustellen. Es ist das Licht, das dem Aquarell Lebendigkeit, Leichtigkeit und Luftigkeit verleiht.

Videodauer: 60 Minuten
Videoqualität: Full HD 1920x1080
Materialliste:
Papier: 100 % Baumwolle, 300 g/m² (140 Pfund) raues (Torchon-)Papier von Saunders oder Arches, Format ca. 11 x 15 Zoll.
Bürste:
Runder Pinsel (oder Mopp), z. B. aus Eichhörnchen- oder Ziegenhaar (etwa Größe 12). Ein chinesischer Kalligrafiepinsel (erhältlich in unserem Online-Shop) wird dringend empfohlen.
Eine robuste Flachbürste aus Ziegen- oder Synthetikhaar ist empfehlenswert. Ich verwende eine 7-reihige Flachbürste aus Ziegenhaar (erhältlich in unserem Online-Shop). Diese Bürsten (5 oder 7 Reihen) sind sehr empfehlenswert. Weiche Eichhörnchenhaarbürsten sind nicht geeignet.
Malen:
Ich empfehle Ihnen die Daniel Smith Aquarellfarben in Tuben. Sollte dies nicht möglich sein, können Sie auch jede andere professionelle Marke verwenden. Kleine Reisesets sind nicht empfehlenswert.
Für diesen Kurs benötigen wir:
Chinacridon Tiefgold
Alizarin-Karmesin
Indigo
Perylenviolett
Chinacridon Siena
Kreppband, eine beliebige Unterlage zum Aufspannen von Papier, Bleistift, Radiergummi, einfacher Föhn und Papiertücher.









































